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Meine Entscheidung steht fest: Komme was wolle

Vielleicht möchten die anderen tun was sie wollen, ich aber kann nicht tun, was mein menschliches selbstsüchtiges Verlangen mir vorschlägt. Denn es könnte zur Verdammnis führen. Stattdessen tue ich nur was Gott will und wie Gott es möchte. Warum nennt man ihn den Herr und man möchte nicht tun, was er will.

Mag sein, dass andere täuschen würden, um für sich selbst einen Vorteil zu verschaffen und Segen von Menschen zu erlangen, ich aber bin fest entschlossen auf Gott zu warten und von ihm zu empfangen. Gott wird am Ende doch jeden Betrüger und Lügner in die Hölle werfen.

Vielleicht wollen die Anderen den Massen folgen, um Böses zu vollbringen. Es ist mir egal, was sie tun, weil ich in das himmlische Reich Gottes hineingehen möchte. Daher habe ich meine Freunde und Bekannten sorgfältig ausgewählt. Ich weiß wohl, dass es nur wenig sind, die den Weg des Lebens finden.

Zwar ist es nicht immer einfach sich in die Minderheit zu begeben, aber wenn Gott an meiner Seite ist, habe ich keine Furcht vor den Menschen. Ich bin völlig überzeugt, dass seine Gnade ausreichend ist. Es gibt wohl unterschiedliche Versuchungen auf dem Weg, so zu sein wie die anderen, wie sie zu essen, sich so anzuziehen und so zu leben.

Dennoch kann nicht die Masse, die nicht bereit ist, ihr Kreuz zu tragen und Jesus nachzufolgen mein Vorbild sein. Wir können nicht miteinander Schritt halten. Denn ich habe ein Ziel von dem sie nichts wissen wollen.

Die Anderen wollen einem anderen Gott dienen, wie zum Beispiel dem Geld, Ruhm und Reichtum, fleischlichen Begierden sowie Frauen, der Mode, der Ehre von Menschen und glänzende Karrieren, doch ich kann das nicht. Denn mein Gott ist im Himmel. Die anderen Götter werden mit der Welt verloren gehen. Ich bin geboren um für Gott zu brennen. Ich werde mich nicht irgendwelchen Göttern hingeben, egal wie populär sie auch sein mögen.

Vielleicht sind die Anderen daran gewöhnt, Gottes Name zu missbrauchen oder zu lästern. Mein Gott ist aber für mich sehr wertvoll und würdig anzubeten. Jesus Christus ist mehr als mächtig und er ist mein Heiland. Daher ist es für mich wichtiger einen Tag für den Herrn auszusondern, um dem Herrn zu dienen und im Haus des Herrn zu sein.

Es mag aber sein, dass die Anderen sieben Tage in der Woche arbeiten, damit sie das Brot für den Leib verdienen können. Ich denke mehr an das Brot des Lebens und das Wasser, dass aus dem Innern kommt, mit deren man das ewige Leben haben kann.

Die Anderen sind ohne Hoffnung in dieser Welt und denken nicht über das vorübergehende Leben und die Welt hinaus. Ich habe eine Hoffnung, die weit über den Tod hinaus besteht. Ein Heim im Jenseits der Sterne wartet auf mich. Ein Leben über den Tod hinaus ist für mich mehr als eine Realität. Daher kann ich alles in dieser Welt aufgeben um seines Namens Willen.

Vielleicht haben die Anderen viele verborgene Schätze, Investments und Ersparnisse bei der Bank, damit sie für spätere schwierigere Zeiten vorgesorgt sind. Ich werde aber meine Schätze lieber im himmlischen Tresor aufbewahren. Insofern wird mein Herz da sein, wo auch meine Schätze sind. Daher muss ich aufpassen, damit mein Herz nicht in einem Panzerschrank verschlossen bleibt und so die kommende Herrlichkeit verpasst.

Ja, sicher alle anderen können tun was sie wollen, wie sie wollen und wo immer sie wollen. Ich aber kann nicht Gott und dem Mammon (Geld und Materialismus) gleichzeitig dienen. Wenn sich die anderen soviel Sorgen und Gedanken über die weltlichen und materiellen Dingen dieser Welt machen, sehne ich mich nach dem Tag, indem Gottes Stimme mich nach Hause holen wird.

Andere können vielleicht sich aufgrund der vielen Sorgen in ihrem Streben nach Position oder Stellung im Leben sich selbst umbringen. Oh ja, Angst vor Reichtum und Erfolg im Leben haben schon viele Leben zerstört. Ach warum ist man nach diesen irdenen Metallen, Steinen und Hölzern so sehr verrückt.

Ich bin es leid zu sehen, dass die so genannten Christen mehr an Geld und Reichtum denken als sie an Gottes Herrlichkeit. Ich muss diese chaotische Welt bald verlassen und gehe in einen ruhigen Ort, wo ich mich ausruhen kann.

Mag sein, dass die Anderen lieber ihr Herz und Verstand in die Welt hineinsetzen wollen, mein Herz und meine Zuneigung richten sich aber ganz nach oben, wo Christus in der Herrlichkeit ist. Herr du kennst alle Dinge. Andere mögen es wollen. Ich nicht, ich kann nicht und will es nicht.

Vielleicht wollen die Andere zuerst die Welt gewinnen ehe sie sich mit Gott ernsthaft beschäftigen. Leider werden sie nicht finden, wonach sie suchen. Ihre menschliche Selbstsucht kann nicht genug von Vergnügen kriegen. Auch wenn sie soviel Vergnügen genießen, will ich lieber das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit suchen.

Ich darf meine Vision vom ewigen Leben nicht verlieren. Gottes Wort muss weiterhin in meinem Herzen brennen. Ich soll die Leidenschaft für die Verlorenen und die Liebe Gottes aufrechterhalten. Ich kann diese Welt oder die Dinge in dieser Welt nicht lieben, nicht danach suchen oder verlangen.

Weil meine anderen Kollegen nach solchen Dingen gesucht haben, sind ihre Herzen, durch den Gott dieser Welt, jetzt schwerfällig, ihr Gewissen vertrocknet und ihre Augen verblendet. Das ist für mich eine gute Lehre, warum ich nicht in die gleiche Falle gehe. Also dann kann ich nicht nach dieser Welt jagen wie Andere.

Vielleicht wollen die Anderen, die gesunden biblischen Prinzipien ablehnen, so dass, kleine Sünden in ihrem Leben Platz finden. Ich darf aber nicht. Die Wahrheit ist: Ich bin erst frei, wenn ich völlig und komplett frei von schlechten Gedanken, Zorn, Neid, Habsucht, Eifersucht, Hochmut, Faulheit, Begierden, Verleumdung, schlechte Laune bin.

Mag sein, dass viele so genannte neue geborenen und bekehrten Christen noch in einigen Werken der menschlichen Selbstsucht verkehren. Ich bin aber gerufen Christus zu folgen, ihn anzuschauen. Jesus Christus ist mein einziges Beispiel.

Wenn sich die Anderen gegen den Glauben entscheiden um die Liebe des ungläubigen Verwandten und Bekannten beizubehalten, werde ich meinen Glauben an Gott nicht verleugnen. Die Gunst von Menschen ist mir absolut gleichgültig. Vielleicht sind die Anderen kompromissbreit gegenüber dem biblischen Standard, damit sie die Verfolgung und den Spott von Menschen vermeiden können.

Ich kann aber nicht. Gottes Wort und Standard werden für immer in meinem Herzen bleiben. Jesus meint es ernst, wenn er sagt, dass er die, die ihn vor Menschen verleugnen, auch vor Gott und den Engeln im Himmel verleugnen wird.

Dies gilt als Warnung für mich: Wer für Gott und göttlich in dieser Welt leben will, hat Verfolgung, Spott und falsche Anklage ertragen zu müssen. All dies sollte dazu dienen, meinen Glauben an Gott wie kostbares Gold zu reinigen. Auch wenn die Anderen jetzt über mich lachen, wenn ich den Weg des Kreuzes gehe, werde ich am Ende doch die ewige Freude haben.

Dies ist meine Entscheidung, komme was wolle

Und Du? Wie ist deine Entscheidung?

Bist Du bereit für Christus zu leben? Möchtest Du das neue Leben in Christus und das ewige Leben haben?

JA
Nein